In den Urlaub mit E-Auto? Mit diesen 8 Tipps kein Problem!

Tipps und Tricks

So klappt der Urlaub mit E-Auto

Der Sommer steht vor der Tür und damit auch die Urlaubszeit.

Immer mehr Menschen haben ihre Automobilität in den letzten Jahren zugunsten der Umwelt auf batterieelektrische Antriebe umgestellt. Doch so sehr sich mittlerweile die Reichweiten gesteigert und die Ladezeiten verringert haben, so wenig ist es bislang dennoch möglich, sich einfach wie gewohnt ins Auto zu setzen, in den Urlaub zu verschwinden und das Ziel auf direktem Weg ohne jeden Gedanken an Pausen anzusteuern.

So schlimm ist es aber gar nicht! Vor allem, wenn du innerhalb von Deutschland verreisen möchtest, ist das mit dem Elektroauto mit der richtigen Planung kein Problem. Auch Nachbarländer wie Österreich und die Schweiz lassen sich in der Regel problemlos ansteuern.

Falls du noch auf der Suche nach der richtigen Urlaubsregion in Deutschland bist, haben wir ein paar Tipps für dich.

In diesem Beitrag findest du alles Wissenswerte rund um den Urlaub mit E-Auto und erfährst, wie auch eine längere Reise mit dem Elektroauto kein Problem ist.

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Gut vorbereitet ist halb angekommen: Was du im Vorfeld beachten, planen und besorgen solltest

Wie geschmeidig ein solcher Trip verläuft, hängt zu einem erheblichen Maß davon ab, wie genau du es bei den Vorbereitungen nimmst. Achte also besonders auf die folgenden 7 Tipps und versuche sie – soweit es für dich sinnvoll und möglich ist – umzusetzen.

Kenne deinen Stromer und wie er sich auf langen Strecken verhält – inklusive Gepäck

Der Energieverbrauch eines jeden Fahrzeugs, ungeachtet seines Antriebs, hängt hauptsächlich von zwei Dingen ab:

  1. Das Gewicht, das in Bewegung versetzt und gehalten werden muss.
  2. Das Tempo, auf dass das Fahrzeug gebracht und gehalten werden muss.

Natürlich kommen hier noch solche Dinge wie Streckenführung, Reifendruck, Untergrund und Ähnliches hinzu, aber diese beiden Faktoren sind die primären Energieverbraucher.

Beides ist auf der Urlaubsfahrt extrem relevant. Denn du wirst vermutlich hauptsächlich über Autobahnen oder Schnellstraßen fahren. Um hier nicht zu einem Verkehrshindernis zu werden muss dein Auto also ein gewisses Mindesttempo halten – und außerdem möchtest du ja auch nicht ewig unterwegs sein. Außerdem wird sich vermutlich eine größere Menge Gepäck in deinem Kofferraum befinden als es auf dem Weg zur Arbeit der Fall ist.

Da die Reichweiten von Elektrofahrzeugen in standardisierten Verfahren ermittelt wird, und sich außerdem durch die Umgebungstemperatur unterscheidet, solltest du vor Urlaubsbeginn niemals annehmen, dein Auto würde es problemlos auf die angegebenen Richtwerte bringen. Hier kannst du genauer nachlesen ,wie das mit der Reichweite funktioniert.

Die Lösung? Absolviere zum Beispiel vor Urlaubsbeginn einige Testfahrten mit genügend Masse im Kofferraum oder lies dir realistische Erfahrungsberichte im Internet durch. So bekommst du einen brauchbaren Eindruck davon, wie sich dein Elektrofahrzeug tatsächlich verhalten wird. Außerdem kannst du so herausfinden, in welchem Geschwindigkeitsbereich du mit möglichst niedrigem Verbrauch besonders gut vorankommst – der sogenannte Sweet-Spot.

Wichtig: Wenn dein Auto wirklich brandneu ist, solltest du dir generell einige Akkuladungen lang Zeit nehmen, um es gründlich kennenzulernen. Wenn es also in den Urlaub geht, dann am besten nicht mit einem Fahrzeug, dass du vielleicht erst zwei Tage zuvor beim Händler abgeholt hast; insbesondere, wenn du noch gar keine Erfahrungen mit E-Autos hast.

E-Auto über Nacht laden

Suche dir idealerweise eine Unterkunft mit einer sicheren Lademöglichkeit vor Ort aus

Mit dem Auto in den Urlaub zu fahren, bedeutet meist, vor Ort ebenfalls damit mobil zu bleiben – zumindest ein bisschen. Hier solltest du eines bedenken: Du möchtest wahrscheinlich nicht deine Tagesgestaltung um irgendwelche Ladepausen herum gestalten, selbst wenn sie eher selten sind, weil du im Urlaub nicht den ganzen Tag hinterm Steuer sitzen wirst.

Aus diesem Grund solltest du versuchen, eine Unterkunft mit Lademöglichkeit zu finden, damit du dein Fahrzeug dort stets über Nacht aufladen kannst. Eine Wallbox wäre natürlich ideal, ist aber keine Pflicht. Schon ein vorhandener 400-Volt-Anschluss genügt; insbesondere, wenn du ein weiteres kleines Stück Equipment mitführst:


Mit einer mobilen Wallbox kann unabhängig von stationären Wallboxen und öffentlichen Ladesäulen flexibel geladen werden.
Es ist im Grunde genommen nicht mehr als ein tragbares Ladegerät, das sich mit einem vorhandenen CEE-Anschluss verbinden lässt und so das eigene E-Auto mit bis zu 11 kW lädt.
Aufgrund der kompakten Abmessungen ist eine mobile Wallbox platzsparend im Kofferraum verstaut und so immer dabei, wenn keine Alternativen in der Nähe sind.

Sagt Christoph Liedtke. Der Technik-Fan arbeitet als Experte für E-Mobilität beim Vergleichs-Spezialisten Verivox.

Das bedeutet also, selbst wenn deine Ferienunterkunft nur einen 400-Volt-Anschluss besitzt, kannst du mit einer mobilen Wallbox dennoch sehr komfortabel laden.

Markiere dir sämtliche Ladepunkte auf der Route – prüfe jedoch, ob sie wirklich zugänglich und aktiv sind

Ende 2022 waren in Deutschland offiziell gut 76.500 öffentliche Ladepunkte gemeldet. Die Bundesnetzagentur hält dafür sowohl eine Liste als auch eine Karte bereit. Beides solltest du umfassend nutzen.

Denn viele, die erstmalig mit dem Stromer in den Urlaub fahren, machen einen Fehler: Sie beziehen nur diejenigen Ladepunkte ein, die sie aufgrund ihrer Reichweite typischerweise erreichen können. Das macht die Planung naturgemäß einfacher. Wenn jedoch unterwegs der Verbrauch unvorhergesehen etwas höher ist als vorausberechnet, geht die Sucherei los. Und mit etwas Pech ist die nächste Ladesäule in dem Moment entweder nicht zugänglich oder du hast dich beim Anbieter noch nicht registriert.

Plane deshalb deutlich umfassender, indem du alle Ladesäulen entlang der Route markierst. Mach dir auch zusätzlich die Mühe und checke im Netz, ob diese wirklich 24/7 zugänglich und derzeit online sind. Recherchiere im Zweifelsfall zusätzlich auf speziellen Seiten und Apps für E-Fahrzeugbesitzer und lade dir die benötigte App am besten schon vor Reisebeginn herunter.

Wichtig: Naturgemäß solltest du diese Planung ebenso für die Rückreise absolvieren, selbst wenn du dabei dieselbe Route wählst. Schließlich kannst du bei einer Autobahn nicht automatisch davon ausgehen, dass eine Ladesäule, die auf einem Rastplatz des Hinwegs vorhanden ist, ebenso auf dem meist gegenüberliegenden Rastplatz des Rückwegs vorhanden ist.

Ladestationen vorab ausfindig machen

Registriere dich bei allen nötigen Zahlungsmodellen der jeweiligen Ladestationen

Ab Juli 2023 muss voraussichtlich jede Ladesäule eine Möglichkeit bieten, auf niedrigschwellige Weise mit Karten bezahlen zu können. Leider gilt das jedoch nur für neu zu errichtende Ladepunkte. Das bedeutet, du wirst wahrscheinlich viele Säulen vorfinden, die nur nach einer Registrierung, dem Download einer App, mit einer vom Anbieter herausgegebenen Karte oder ähnlichen Maßnahmen genutzt werden können.

Das solltest du ebenfalls im Vorfeld berücksichtigen. Prüfe also, welche der Ladesäulen auf deiner Liste nicht frei und kostenlos zugänglich ist. Dann registrierst du dich dementsprechend.

Wichtig 1: Nicht alle neuen Säulen werden Kartenschächte besitzen, sondern oft nur kontaktloses Zahlen ermöglichen. Achte also darauf, dass deine Karten die kontaktlose Zahlung unterstützen.

Wichtig 2: Besonders genau solltest du die Sachlage prüfen, wenn dich deine Urlaubsreise außerhalb von Deutschland führt. In diesem Fall solltest du dich ebenso bei den ausländischen Anbietern registrieren, weil es nicht immer, in jedem Land und bei jedem Anbieter, so etwas wie Lade-Roaming gibt. Das EVZ hat hierzu einen hilfreichen Artikel veröffentlicht.

Plane die Fahrt am besten so, dass du an besonders schönen Orten Ladestopps einlegen kannst

Selbst an einem Schnellladepunkt dauert es immerhin noch mindestens eine halbe Stunde, bis dein Fahrzeugakku wieder auf etwa 80 Prozent geladen ist. Bei Normalladepunkten (die große Masse aller öffentlichen Ladepunkte), dauert es naturgemäß noch deutlich länger.

In beiden Fällen wäre es daher ein Fehler, deine Route auf eine Weise zu planen, durch die du vor einem Ladestopp die Reichweite bis aufs Maximum ausreizt. Denn dann musst du laden, egal wo. Es braucht nicht einmal viel Pech, damit du dann für einige Stunden an einer wenig attraktiven Autobahnraststätte oder auf einem Parkplatz in irgendeinem Industriegebiet stehst – das ist keine angenehme Vorstellung und hat mit Urlaub nur noch sehr wenig zu tun.

Auf deiner Liste solltest du stattdessen besser solche Ladepunkte dick hervorheben, die entweder selbst in einer reizvollen Umgebung stehen oder von wo aus es problemlos möglich ist, etwas Schönes zu erleben; etwa ein bisschen Sightseeing zu betreiben, an einen See zu gehen oder ein Picknick zu machen. 

Anders formuliert: Plane alle Ladestopps soweit es geht als Mini-Ausflüge. In diesem Fall beginnt dein Urlaub mit etwas Glück schon dann, wenn dein Akku erstmalig eine frische Ladung benötigt und nicht erst, wenn du an deinem eigentlichen Ziel angekommen bist. Statt einfach nur – wie viele es von Verbrennern gewöhnt sind – die ganze Strecke stur durchzufahren, um möglichst schnell an den eigentlichen Urlaubsort zu gelangen, machst du auf diese Weise den Weg zum Ziel.

Natürlich dauert die Anreise in dem Fall automatisch etwas länger. Das wird sie jedoch sowieso, da jedes batterieelektrische Fahrzeug länger aufladen muss als es dauert, um einen Kraftstofftank zu füllen. Mach also das Beste aus dieser Situation, indem du das Notwendige mit dem Angenehmen verbindest.

Übrigens: Auch mit einem Verbrenner solltest du am besten alle zwei bis drei Stunden eine längere Rast einlegen um Müdigkeit zu vermeiden. Noch häufiger, wenn in deinem Fahrzeug Babys und Kinder und/oder Haustiere mitfahren.

E-Auto mit Dachbox

Falls du Dachboxen, Dachgepäckträger oder Anhänger verwenden möchtest, prüfe unbedingt, wie sie sich auf deine Reichweite auswirken

Nicht jedes (Elektro-) Auto bietet innen genügend Raum, um alles Urlaubsgepäck problemlos aufzunehmen. Insbesondere gilt das, wenn du Koffer, Taschen und ähnliche Gegenstände nicht einfach bloß in „Tetris-Manier“ verlädst, sondern dabei auf maximale Verkehrssicherheit und Zugänglichkeit achtest. Aus diesem Blickwinkel betrachtet wäre es beispielsweise falsch, einen freien Sitzplatz auf der Rückbank als zusätzliche Staufläche für Koffer zu verwenden.

Es wird daher in der Praxis einige gute Gründe geben, warum dein normales Kofferraumvolumen nicht ausreicht. In diesem Fall hast du drei Optionen, um die Ladekapazität teils beträchtlich zu vergrößern:

  • Dachboxen: Dabei handelt es sich um recht windschnittig gestaltete Behälter, die mithilfe von Querträgern auf dem Dach befestigt werden.
  • Dachgepäckträger: Sie existieren in mehr Variantenvielfalt. Manche sind Gittersysteme, die an Drahtkörbe mit niedrigen Seitenwände erinnern und primär zur Aufnahme und zum Festzurren von Gepäck gedacht sind. Andere sind Spezialkonstruktionen und beispielsweise darauf optimiert, nur Fahrräder zu fixieren.
  • Anhänger: Sie sind ebenfalls extrem vielfältig. Die für den Urlaub nutzbare Spanne beginnt bei kleinen Vertretern ihrer Gattung, die nicht mehr als ein gezogener Halter für Fahrräder sind. Weiter geht es über die typischen Universal-Trailer, die mit zusätzlichem Gepäck beladen werden (und teilweise auf einem eventuell vorhandenen Deckel ebenfalls Fahrräder und Ähnliches transportieren können). Und die Spanne endet bei Wohnanhängern unterschiedlichster Größen und Ausstattungen.

Naturgemäß bestimmen vor allem der Inhalt deiner Fahrzeugpapiere und dein Führerschein, was davon bei deinem Elektrofahrzeug möglich ist – und vor allem, welches Gewicht du damit transportieren darfst.

Doch ganz gleich, worauf deine Wahl fällt, du wirst immer mit denselben negativen Auswirkungen konfrontiert werden: Diese zusätzlichen Transporthelfer werden stets den Luftwiderstand deines Fahrzeugs und sein Gewicht erhöhen. Dein Auto muss also mehr leisten, um auf eine Geschwindigkeit zu kommen und diese zu halten – egal welche Geschwindigkeit das sein wird.

Beides kann sich bei einem E-Auto in einer teilweise merklich reduzierten Reichweite niederschlagen. Wie stark, hängt nicht nur von deinem Fahrzeug ab, sondern auch von der Art deiner Transporthelfer und mit welcher Masse sie beladen werden.

Du möchtest solche Systeme dennoch einsetzen? Dann solltest du das Thema Testfahrt noch ernster nehmen. In dem Fall solltest du also tatsächlich testweise exakt so laden, wie du es am Reisetag tun würdest – und anschließend eine der Reiseroute entsprechende Strecke für mindestens 100 Kilometer fahren.

Das klingt zwar nach viel Aufwand, aber wenn du diese Transportsysteme zuvor noch nie mit deinem Auto genutzt hast, gibt es leider keine andere Option, um die Auswirkungen auf die Reichweite kennenzulernen – und nebenbei das geänderte Verhalten beim Bremsen und in Kurven.

Wichtig: Achte naturgemäß beim Beladen darauf, nicht die Vorgaben deines Fahrzeugs zu überschreiten. Jeder PKW hat nur eine bestimmte Zuladungsmasse. Dazu gehört jedoch nicht nur das Gepäck, sondern ebenso das Gewicht der Personen im Fahrzeug.

Besorge dir für alle Fälle ein Set mit Adaptersteckern

Die Rohrdurchmesser von Zapfpistolen für herkömmlichen Kraftstoff sind praktisch überall auf der Welt gleich – jedenfalls je nach Krafstofftyp. Und theoretisch müssen auch alle Ladesäulen in der EU über einen herkömmlichen Typ-2-Stecker verfügen.

Allerdings solltest du dich für die Praxis besser nicht auf solche Dinge verlassen. Im Endeffekt möchtest du in der Lage sein, an wirklich jeder möglichen Stromquelle auftanken zu können. Auch hier kann eine mobile Wallbox einen großen Vorteil bieten. Bei vielen solcher Wallboxen gehören bereits mehrere Adapter zum Lieferumfang, so bekommst du auch mit den unterschiedlichen CEE-Steckdosen keine Probleme.

Aber: Insbesondere, was das 230-Volt-Netz anbelangt, herrscht selbst in der EU weiterhin enorme Uneinheitlichkeit vor. Achte deshalb darauf, dir speziell für diesen Fall passende Adapterstecker zu besorgen. Allerdings nicht einfach irgendwelche, sondern solche, die explizit für die Verwendung mit Elektroautos freigegeben sind.

Tipp: Wenn du dein Auto für die Reise belädst, dann packe alles, was irgendwie mit dem Thema Aufladen zu tun hat, als letztes ein, und zwar an einen Ort, von dem du es jederzeit problemlos ohne Räumen hervorholen kannst. Eine kleine – vielleicht farblich auffallende – Sporttasche ist dafür hervorragend geeignet.

Elektrisch auf Tour: Sondertipp

Wenn du alle Ratschläge, die du auf den vorherigen Zeilen gelesen hast umsetzt, dann wird die Fahrt selbst kein Problem werden. Damit es jedoch dabei garantiert keine Überraschungen mit der Reichweite gibt, hier noch ein Spezial-Tipp.

Nutze möglichst konsequent die Rekuperation

Wenn du bei einem E-Auto den Fuß vom Gaspedal nimmst, dann wird automatisch der Stromfluss umgekehrt. Die Bewegung deines rollenden Fahrzeugs wird über die Räder sozusagen zum Energielieferanten, dein Elektromotor wird zum Generator.

Wo beim herkömmlichen Bremsen eine Menge Energie durch die Reibung in Wärme umgewandelt wird und dadurch verpufft, wird die Energie beim sogenannten Rekuperieren dem Akku wieder zurückgeführt. Anders gesprochen: Du lädst deinen Akku, indem du nicht bremst, sondern dein Fahrzeug stattdessen einfach rollen lässt.

  • Wann immer es auf der ganzen Strecke nicht nötig ist, das Gaspedal zu betätigen, um dein Tempo zu halten (hauptsächlich, wenn es bergab geht) und
  • immer dann, wenn du das Tempo aus anderen Gründen etwas drosseln musst

solltest du die Rekuperation umfassend nutzen. Es genügt, wie gesagt, den Fuß vom Gas zu nehmen. Achte hierbei aber unbedingt auf eine vorausschauende Fahrweise mit viel Abstand zu deinem Vordermann. Wenn der etwas bremst, musst du dann bloß das Gaspedal loslassen und verringerst dennoch dein Tempo ausreichend. Umgekehrt solltest du auch möglichst langsam wieder beschleunigen – das schont ebenfalls den Ladestand deines Akkus.

Urlaub mit E-Auto erfordert nur ein bisschen Umdenken

Es ist mittlerweile zum Glück ein Märchen, dass Elektrofahrzeuge nicht urlaubstauglich seien. Sie erfordern es lediglich, die Fahrt mit mehr Vorplanung und insgesamt entspannter und entschleunigter anzugehen. Aus diesem Grund solltest du dich weder scheuen, mit deinem Stromer in den Urlaub zu fahren, noch dabei neidisch auf die Fahrer von Autos mit Verbrennungsmotor schauen: Reisen mit dem E-Auto ist eine bewusstere, ruhigere Alternative. Es könnte kaum passender sein, da du ja eigentlich genau deswegen in den Urlaub fährst.


Bildnachweise:

  • Urlaub mit E-Auto: stock.adobe.com © Halfpoint

  • E-Auto über Nacht laden: stock.adobe.com © TheSupporter

  • Ladestationen vorab ausfindig machen: stock.adobe.com © simikov

  • E-Auto mit Dachbox: stock.adobe.com © Sergey Novikov
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