Museen in der Rätoromanischen Schweiz

Kunst, Kultur und vieles mehr

Museen, Galerien und Ausstellungen in der Rätoromanischen Schweiz

In der Rätoromanischen Schweiz findest du einige spannende Museen, die sich mit ganz unterschiedlichen Themen befassen.

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Egal ob du dich mehr für Kunst, Kultur, Natur oder Geschichte interessierst, in der Rätoromanischen Schweiz kommst du bestimmt auf deine Kosten.

Viele der tollen Museen in der Rätoromanischen Schweiz eignen sich hervorragend für einen Tagesausflug.

Auch wenn du mit Kindern unterwegs bist, wirst du in der Rätoromanischen Schweiz einige familienfreundliche Museen finden, in denen alle Spaß haben werden.

Besonders für regnerische Tage sind Museen, Galerien oder Ausstellungen eine tolle Gelegenheit, um nicht nass zu werden, aber dennoch etwas zu erleben.

Doch nicht nur bei schlechtem Wetter ist ein Museumsbesuch die perfekte Ergänzung zu einem Ausflug oder Urlaub.

Freiluftmuseen beispielsweise sind tolle Ausflugsziele für gutes Wetter und ohnehin eine tolle Alternative zu Indoor-Museen.

Hier sind viele spannende Museen in der Rätoromanischen Schweiz:

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Segantini Museum in St. Moritz

Segantini Museum

Via Somplaz 30, 7500 St. Moritz

Das Segantini Museum in St. Moritz zeigt Werke des Malers Giovanni Segantini. Es wurde im Sommer 1908 eröffnet und im September des gleichen Jahres fertiggestellt. Erbaut wurde es nach Plänen des Architekten Nicolaus Hartmann (1880–1956) als eine Art begehbares Denkmal. Der Bau mit der mächtigen Kuppel orientiert sich an dem Pavillon, den Segantini für sein Engadinerpanorama an der Pariser Weltausstellung von 1900 geplant hatte. Im Gegensatz zu Segantinis ursprünglichen Plänen verkleinerte Hartmann den Bau, fügte Geschosse ein und verwendete einheimische Bruchsteine anstelle einer Eisenkonstruktion.

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Prättigauer Heimatmuseum in Grüsch

Prättigauer Heimatmuseum

Landstrass 5, 7214 Grüsch

Das Prättigauer Heimatmuseum ist ein volkskundliches Museum in Grüsch im Vorderprättigau im Schweizer Kanton Graubünden.

Es ist untergebracht im Obergeschoss des Kulturhauses Rosengarten, einem regionalen Kultur- und Begegnungszentrum.

Das Museum zeigt etwa 2000 Exponate zur Geschichte des Tales zwischen Rätikon und Hochwang. Eine Schuhmacherwerkstatt dokumentiert das traditionelle Handwerk. Ofenkeramik aus St. Antönien zeugt von der einheimischen Hafnerkunst. Zudem verfügt das Museum über eine Spielzeugsammlung aus dem 18. und 19. Jahrhundert.

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Greisinger Museum in Jenins

Greisinger Museum

Verduonig 2b, 7307 Jenins

Das Greisinger Museum ist ein in Form einer Stiftung («Greisinger Museum Stiftung») geführtes Museum in Jenins. Das Museum steht auf einem privaten Grundstück und wurde am 7. September 2013 eröffnet.

Die Stiftung wurde eingerichtet, um Tolkiens Mittelerde der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Unter Tolkiens Mittelerde versteht man einen Teil der vom englischen Autor Tolkien erdachten Welt, der Schauplatz der Romane Der Hobbit und Der Herr der Ringe. Tolkien bezeichnete den Kontinent als Mittelerde, da die Germanen selbst in dieser Weise das ihnen bekannte Land bezeichneten, auf dem sie lebten. Tolkien beschreibt seine Welt von der Erschaffung bis zum Ende des Dritten Zeitalters der Sonne in dem von seinem Sohn Christopher Tolkien postum veröffentlichten Werk Das Silmarillion, an dem Tolkien bis zu seinem Tode gearbeitet hatte.

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Schanfigger Heimatmuseum in Arosa

Schanfigger Heimatmuseum

Eggastrasse 26, 7050 Arosa

Das Schanfigger Heimatmuseum ist ein volkskundliches Museum in Arosa. Es wurde 1949 eröffnet und ist im 1550 ersturkundlich erwähnten Eggahuus in Alt-Arosa unweit des Bergkirchlis untergebracht.

Seine Exponate erstrecken sich auf die Kulturgeschichte der ganzen Talschaft Schanfigg und der dort seit dem 13. Jahrhundert siedelnden Walser. Das Museum präsentiert eine Zusammenschau der bäuerlichen Vergangenheit des Tales und des seit 120 Jahren den Kurort Arosa beherrschenden Tourismus.

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Bündner Kunstmuseum in Chur

Bündner Kunstmuseum

Bahnhofstrasse 35, 7000 Chur

Das Bündner Kunstmuseum ist die wichtigste Kunstinstitution im Kanton Graubünden. Es hat seinen Sitz in der historischen Villa Planta ebenso wie in dem Erweiterungsbau aus dem Jahr 2016 und zeigt vorwiegend Exponate von Bündner und Schweizer Künstlern. Es ist eine Institution des Kantons Graubünden. Der Bündner Kunstverein ist Träger der Wechselausstellungen und die Stiftung Bündner Kunstsammlung Eigentümerin der Kunstsammlung.

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Bündner Naturmuseum in Chur

Bündner Naturmuseum

In der Nähe von Chur, 7000 Chur

Das Bündner Naturmuseum (rätoromanisch Museum da la natira dal Grischun, italienisch Museo della natura die Grigioni) ist ein Museum in der Bündner Kantonshauptstadt Chur. Es wird zusammen mit dem Bündner Kunstmuseum und dem Rätischen Museum vom Kanton betrieben.

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Weinbaumuseum Chur in Chur

Weinbaumuseum Chur

In der Nähe von Chur, 7000 Chur

Das Weinbaumuseum Chur befindet sich in der Bündner Kantonshauptstadt Chur in der Neubruchstrasse 31 in einem 1604 errichteten Torkel. Es beherbergt die mit 14,5 Meter Länge grösste Weinpresse im Ostschweizer Raum. Sie war bis 1962 in diesem Haus in Betrieb und ist seit 1982, dem Gründungsjahr des Museums, dessen zentrales Exponat.

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Kulturforum Würth Chur in Chur

Kulturforum Würth Chur

Aspermontstrasse 8, 7000 Chur

Das Forum Würth Chur in der Bündner Kantonshauptstadt Chur ist eine Ausstellungsstätte für internationale Kunst und Kultur der Sammlung Würth. Es wurde 2002 in Zusammenhang mit dem neu errichteten Verwaltungsgebäude von Jüngling & Hagmann eingeweiht und liegt an der Aspermontstrasse 1 im Lacunaquartier.

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Rätisches Museum in Chur

Rätisches Museum

Hofstrasse 1, 7000 Chur

Das Rätische Museum (rätoromanisch Museum retic, italienisch Museo retico) ist ein Museum in Chur. Es steht in der Altstadt und wird auch Bündner Historisches Museum genannt. Das Rätische Museum zeigt 100'000 Exponate zu allen Epochen der Bündner Kulturgeschichte und ist im Besitz des Kantons Graubünden.

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Kirchner Museum Davos in Davos Platz

Kirchner Museum Davos

Promenade 82, 7270 Davos Platz

Das Kirchner Museum in Davos zeigt Werke des expressionistischen Künstlers Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938) am Ort ihrer Entstehung. Davos und seine Umgebung inspirierten ihn zu einer grossen Anzahl wichtiger Arbeiten.

Die Sammlung umfasst zahlreiche Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen, druckgrafische und textile Werke sowie nahezu alle Skizzenbücher und Fotografien des Künstlers. Alle wichtigen Themen im Schaffen Kirchners sind repräsentativ vertreten: Atelier-, Akt- und Zirkusszenen, Porträts, Figuren- und Landschaftsbilder von der «Brücke»-Zeit bis zum Schweizer Spätwerk. Die Mehrzahl der Werke stammt aus der Davoser Zeit. Sie spiegeln Kirchners ständige Auseinandersetzung mit der ihn beeindruckenden Bergwelt und die Verbundenheit mit ihren Bewohnern. Hinzu kommen zahlreiche Dokumente zum Leben und Werk des Künstlers und eine Bibliothek zum Expressionismus.

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Museum Chasa Jaura in Valchava

Museum Chasa Jaura

Bauorcha 17, 7535 Valchava

Das Museum Chasa Jaura (dt. Haus der Jauer), auch Talmuseum Münstertal, ist eine 1973 in Valchava (Schweiz) eröffnete Kulturstätte. Sie befindet sich in einem über 300 Jahre alten Engadinerhaus und stellt gleichzeitig ein Heimatmuseum und ein Kunstmuseum dar.

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Albulabahn in Filisur

Albulabahn

Bahnhofplatz, 7477 Filisur

Die Albulabahn, auch Albulalinie oder Albulastrecke genannt, liegt im Schweizer Kanton Graubünden und verbindet Thusis (697 m ü. M.) am Hinterrhein mit dem Kurort St. Moritz (1775 m ü. M.) im Engadin. Die 61,67 Kilometer lange Strecke, die mit ihren 144 Brücken mit einer Spannweite über zwei Metern und 42 Tunnels und Galerien zu den spektakulärsten Schmalspurbahnen der Welt gehört, ist Bestandteil des sogenannten Stammnetzes der Rhätischen Bahn (RhB).

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Engadiner Museum in St. Moritz

Engadiner Museum

Via dal Bagn 39, 7500 St. Moritz

Das Engadiner Museum in St. Moritz im Oberengadin in der Schweiz ist ein volkskundliches Heimatmuseum.

Es liegt an der Via dal Bagn 39 an der Grenze zwischen den traditionellen Dorfteilen Bad und Dorf und ist einer der ersten Exponenten des Heimatstils in Graubünden.

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Chesa Planta (Samedan) in Samedan

Chesa Planta (Samedan)

Mulins 2, 7503 Samedan

Die Chesa Planta (, Chesa rätoromanisch im Idiom Puter für «Haus») ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in Samedan im Oberengadin im Schweizer Kanton Graubünden. Sie liegt nordwestlich des Bahnhofs Samedan in Mulins 2.

Die Chesa Planta wurde 1595 von der Familie von Salis als repräsentatives Patrizierhaus mit geschwungenem Walmdach im Stil eines adligen Engadinerhauses erbaut. 1760 erfolgte ein Ausbau zum Doppelhaus. Im Jahre 1817 ging das Gebäude in den fortan namensgebenden Besitz der Samedener Familie Von Planta über. Diese überführte den Bau 1943 in eine Stiftung Fundaziun Planta-Samedan.

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Museum Alpin in Pontresina

Museum Alpin

Via Maistra 199, 7504 Pontresina

Das Museum Alpin (rätoromanisch im Idiom Puter für Alpenmuseum oder Alpines Museum) in Pontresina im Schweizer Kanton Graubünden ist ein heimatkundliches Museum.

Es ist an der Via Maistra in der Chesa Delnon untergebracht, einem Engadinerhaus aus dem 17. Jahrhundert.

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Museum Schmelzra in Scuol

Museum Schmelzra

Dschombrina, 7550 Scuol

Das Museum Schmelzra (Schmelzra rätoromanisch veraltet für Schmelze, Bergwerkshütte, vollständiger Museumsname im Idiom Vallader Museum dals miniers e dad uors = Museum der Bergleute und des Bären) ist ein Bergbau- und Bärenmuseum im Unterengadiner Ort S-charl im Kanton Graubünden. Es liegt auf dem Territorium des Schweizerischen Nationalparks.

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Unterengadiner Museum in Scuol

Unterengadiner Museum

Schombrina Sot 75, 7550 Scuol

Das Unterengadiner Museum (rätoromanisch im Idiom Vallader Museum d’Engiadina Bassa) ist ein regionales Heimat- und Volkskundemuseum im unterengadinischen Scuol. Es ist untergebracht in der Chà Gronda (= Grosses Haus) in Scuol Sot auf dem Plaz. Das Patrizierhaus mit mittelalterlicher Bausubstanz wurde 1702–04 renoviert und zu seiner heutigen Grösse ausgebaut.

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Nationalparkhaus in Zernez

Nationalparkhaus

Urtatsch 2, 7530 Zernez

Das Nationalparkhaus Zernez ist ein Museum in der Unterengadiner Gemeinde Zernez. Es bildet das Herzstück des Nationalparkzentrums (rätoromanisch im Idiom Vallader Center dal parc naziunal).

Der kubische und monolithische Bau an der Ofenpassstrasse wurde zwischen 2002 und 2008 von Valerio Olgiati entworfen. Der Churer Bauingenieur und Architekt Patrick Gartmann von Conzett Bronzini Gartmann und Joseph Schwartz zeichneten verantwortlich für das Tragwerk. Ausführende Firma war Archobau. Mitarbeiter von Olgiati war Pascal Flammer. 2008 erhielt der Bau den Hasen in Gold und 2009 den Architekturpreis Beton. In der Jury saßen Andrea Hämmerle, Heinrich Haller, Domenic Toutsch, Thomas Meyer, Ulrich Brogt, Beat Consoni, Silvia Gmür, Meinrad Morger. Eröffnet wurde das Haus am 31. Mai 2008 durch den Schweizer Bundesrat Moritz Leuenberger. Es beherbergt das Besucherzentrum des Schweizerischen Nationalparks und bietet als naturkundliches Museum über drei Stockwerke verteilt Dauerausstellungen zu Flora und Fauna der Region. Fotografisch wurde das Haus von Javier Miguel Verme dokumentiert.

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Gelbes Haus (Flims) in Flims Dorf

Gelbes Haus (Flims)

Via Nova, 7017 Flims Dorf

Das Gelbe Haus in Flims in der Bündner Surselva ist ein durch den Architekten Valerio Olgiati an der Hauptstrasse im Ortsteil Flims-Dorf umgebautes altes Bauernhaus, das bis zur Renovation verputzt und in gelber Farbe (Ableitung des Namens) gestrichen war.

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Museum Regiunal Surselva in Ilanz

Museum Regiunal Surselva

Städtlistrasse 10, 7130 Ilanz

Das Museum Regiunal Surselva (deutsch: Regionalmuseum Bündner Oberland) ist ein ethnographisches Museum in Ilanz.

Das seit 1988 bestehende zweisprachig deutsch-rätoromanisch konzipierte Museum ist in der Casa Carniec untergebracht, einem alten Patrizierhaus in der Altstadt. Es zeigt auf vier Etagen Exponate aus mehr als 60 Ortschaften der Surselva. Dabei berücksichtigt das Museum die Ethnien sowohl der Rätoromanen als auch der Deutschsprachigen, bei letzteren besonders der Walser (in der Surselva siedeln diese im Safiental und in Obersaxen). Es wird von der Stiftung «Museum Regiunal Surselva» getragen.

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Bahnmuseum Albula in Bergün/Bravuogn

Bahnmuseum Albula

749.10, 7482 Bergün/Bravuogn

Bergün/Bravuogn (deutsch Bergün, rätoromanisch Doppelname offiziell seit 1943, im Ortsdialekt Bargunsegner Brauégn) ist ein Dorf in der Gemeinde Bergün Filisur im schweizerischen Kanton Graubünden. Bis am 31. Dezember 2017 bildete es, zusammen mit den Ortschaften Stugl und Latsch sowie den Weilern Preda (mitsamt Maiensäss Naz) und Tuors Chants, eine eigene politische Gemeinde.

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Museen in der Rätoromanischen Schweiz - Karte

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