Museen in und um Bad Reichenhall

Kunst, Kultur und vieles mehr

Museen, Galerien und Ausstellungen in Bad Reichenhall und Umgebung

In und um Bad Reichenhall findest du zahlreiche spannende Museen, die sich mit ganz unterschiedlichen Themen befassen.

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Alte Saline in Bad Reichenhall

Alte Saline

Alte Saline 9, 83435 Bad Reichenhall

Die Alte Saline in Bad Reichenhall bezeichnet sich selbst gerne als die schönste Saline der Welt.

Damit hat sie nicht ganz Unrecht, die Saline in dem historischen Gebäude steht schließlich nicht umsonst unter Denkmalschutz.

In den historischen Hallen wurde bis vor rund 100 Jahren das bekannte Bad Reichenhaller Salz abgebaut.

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Salzburger Freilichtmuseum in Großgmain

Salzburger Freilichtmuseum

Hasenweg, 5084 Großgmain

Das Salzburger Freilichtmuseum liegt im Bundesland Salzburg und befindet sich etwa 15 km südwestlich der Stadt Salzburg im Gemeindegebiet von Großgmain (Bezirk Salzburg-Umgebung), unweit der deutsch-österreichischen Grenze. Das landschaftlich schön gelegene Museumsareal besitzt eine Größe von 50 ha, liegt in einem Natur- und Pflanzenschutzgebiet am Fuß des Untersbergs.

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Salzburg Museum in Salzburg

Salzburg Museum

Kaigasse, 5020 Salzburg

Das Salzburg Museum ist ein Museum für Kunst- und Kulturgeschichte von Stadt und Land Salzburg.

Zum Museum als Organisation gehören heute auch Panorama-, Festungs-, Volkskunde-, Domgrabungs- und Spielzeug-Museum sowie das Keltenmuseum Hallein (seit 2012).

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Salzburger Spielzeugmuseum in Salzburg

Salzburger Spielzeugmuseum

Parkgarage 2 Nord Zugang, 5020 Salzburg

Das Salzburger Spielzeug Museum (Sammlung Folk) befindet sich in Salzburg im aus dem 16. Jahrhundert stammenden Gebäude des historischen Bürgerspitals nächst der Bürgerspitalkirche St. Blasius.

Der Bestand basiert auf der ehemaligen Privatsammlung von Gabriele Folk-Stoi und Hugo Folk. Neben Spielzeug aus Holz, Ton und Zinn sowie Puppen und Puppenstuben bilden die Papiertheater einen besonderen Schwerpunkt des Spielzeugmuseums.

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Festungsmuseum Salzburg in Salzburg

Festungsmuseum Salzburg

Feuergang, 5020 Salzburg

Das Festungsmuseum des Salzburg Museums (früher Salzburger Museum Carolino Augusteum) befindet sich im Hohen Stock der Festung Hohensalzburg in Salzburg.

Im Jahre 2000 erfolgte eine Neugestaltung, die mit dem Österreichischen Museumspreis 2001 ausgezeichnet wurde.

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Residenzgalerie in Salzburg

Residenzgalerie

Domplatz 1, 5020 Salzburg

Die Residenzgalerie ist eine Gemäldesammlung in der Alten Residenz in Salzburg und Teil des DomQuartiers Salzburg.

Die mit den Sammlungen Czernin und Schönborn-Buchheim begründete Landesgalerie gibt einen Querschnitt durch die Malerei des 16. bis 18. Jahrhunderts und der österreichischen Malerei des 19. Jahrhunderts. Sie erinnert dabei an die umfangreiche hier ausgestellte fürsterzbischöfliche Gemäldesammlung, die zur Zeit Hieronymus Colloredo bereits in den heutigen Räumen der Galerie aufgestellt war, aber während der französischen Kriege nach 1800 mehrfach geplündert wurde. In der Zeit der Monarchie wurden zahlreiche Kunstwerke von Salzburg nach Wien überführt. Die Gemäldesammlung wurde kurz nach dem Ersten Weltkrieg von vielen Salzburger Künstlern, vor allem der Künstlervereinigung Wassermann angeregt und 1923 eröffnet. Neben der Wiederherstellung einer Salzburger Kunstsammlung sollte die neue Galerie auch zur Errichtung einer Kunstakademie beitragen; sie sollte aber zudem der Förderung des Fremdenverkehrs dienen und neben den Salzburger Festspielen zusätzliche kulturelle Besonderheiten bieten.

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Rehmuseum in Berchtesgaden

Rehmuseum

Schloßplatz 2, 83471 Berchtesgaden

Das Rehmuseum ist ein Museum zur Ausstellung von Rehtrophäen und zur Dokumentation des Lebensraums von Rehen. Es befindet sich im Eigentum des Wittelbacher Ausgleichsfonds und wurde in der ehemaligen Stallung gegenüber dem Königlichen Schloss in Berchtesgaden eingerichtet. Die Sammlung wurde durch Albrecht Herzog von Bayern zusammengetragen.

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Museum der Moderne Salzburg in Salzburg

Museum der Moderne Salzburg

Wiener-Philharmoniker-Gasse 9, 5020 Salzburg

Das Museum der Moderne Salzburg verfügt über zwei Standorte, das in der Salzburger Altstadt befindliche Stammhaus Rupertinum, das 1983 eröffnet wurde, sowie den 2004 eröffneten Neubau auf dem Mönchsberg.

Das Museum geht auf eine Stiftung des Salzburger Kunsthändlers Friedrich Welz (Galerie Welz) zurück, in seiner Privatsammlung befand sich auch ein Gutteil des Werks seines Freundes Oskar Kokoschka.

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Dommuseum Salzburg in Salzburg

Dommuseum Salzburg

In der Nähe von Salzburg, 5020 Salzburg

Das Dommuseum Salzburg befindet sich im Südoratorium des Salzburger Doms. Das Museum ist zugleich das Diözesanmuseum.

Schon vor dem Ersten Weltkrieg drängte der Pinzgauer Kanonikus Josef Lahnsteiner, in Salzburg die alte Sammlung zu rekonstruieren und auszustellen und begann auf eigene Faust dafür zu sammeln. 1954 wurden erste Teile der Sammlung anlässlich der neuen Domweihe gezeigt. Der eigentliche Beschluss für die Neugründung eines öffentlich zugänglichen Dommuseums erfolgte 1972. Die Eröffnung erfolgte 1974.

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Volkskundemuseum Salzburg in Salzburg

Volkskundemuseum Salzburg

Zoo Hellbrunn, 5020 Salzburg

Das Volkskundemuseum (Eigenschreibweise Volkskunde Museum) in der österreichischen Landeshauptstadt Salzburg ist seit 1924 im Hellbrunner Monatsschlössl untergebracht, das 1615 für Erzbischof Markus Sittikus als Aussichtsschloss hoch über dem kunstvollen fürstlichen Garten des Schlosses Hellbrun erbaut wurde.

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Haus der Natur Salzburg in Salzburg

Haus der Natur Salzburg

Museumsplatz 5, 5020 Salzburg

Das Haus der Natur ist ein Naturkunde- und technisches Museum in Salzburg, Österreich.

Es liegt in der Linken Altstadt, das Haus steht unter Denkmalschutz und gehört zum UNESCO-Welterbe Historisches Zentrum der Stadt Salzburg.

Das Haus der Natur wurde 1924 vom Zoologen Eduard Paul Tratz (1888–1977) in privater Initiative als „Museum für darstellende und angewandte Naturkunde“ gegründet. Tratz leitete das Haus von seiner Gründung 1924 bis 1945 und von 1949 bis 1976. Danach war Eberhard Stüber für 33 Jahre Direktor des Hauses. Am 1. Juli 2009 übernahm Norbert Winding die Leitung. Betrieben wird das Museum bis heute vom Verein Haus der Natur – Museum für Natur und Technik.

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Salzburger Wehrgeschichtliches Museum in Wals

Salzburger Wehrgeschichtliches Museum

Erzherzog-Rainer-Straße, 5071 Wals

Das Salzburger Wehrgeschichtliche Museum (SWGM) in der Schwarzenbergkaserne in Wals-Siezenheim bietet in seiner Ausstellung über viele Exponate und Informationen einen intensiven Einblick in zweitausend Jahre Militärgeschichte aus allen historisch bedeutenden Epochen. Neben Uniformen, Ausrüstungsgegenständen, Orden und Ehrenzeichen sind es vor allem Waffen und Munition.

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Naturkunde- und Mammut-Museum Siegsdorf in Siegsdorf

Naturkunde- und Mammut-Museum Siegsdorf

Auenstraße 2, 83313 Siegsdorf

Das Südostbayerische Naturkunde- und Mammut-Museum Siegsdorf ist eines von über 800 nichtstaatlichen Museen in Bayern. Es befindet sich in der Gemeinde Siegsdorf im oberbayerischen Landkreis Traunstein. Das Spezial-Museum für Geologie, Paläontologie und Eiszeitfunde vermittelt Wissen über Landschaftsentstehung und geologischen Aufbau der Region Südostbayern und angrenzender österreichischer Gebiete, über Fauna und Flora der Eiszeiten sowie über den „Steinzeitmenschen“. Dabei konzentriert es sich auf die letzten 250 Millionen Jahre (Trias bis Quartär / Steinzeit). Besonderer Anziehungspunkt des Museums ist ein originales Mammutskelett, das 1975 bei Siegsdorf gefunden wurde.

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Marmorschlössl in Bad Ischl

Marmorschlössl

Jainzen, 4820 Bad Ischl

Das Marmorschlössl (hist. kaiserliches Cottage) im Kaiserpark von Bad Ischl (Salzkammergut) wurde von Kaiser Franz Joseph I. und der Kaiserin Elisabeth als Frühstückssalon benutzt. Es beherbergte zwischen 1978 und 2020 das erste österreichische Fotomuseum und ist seit April 2020 ein Standort der OÖ Landes-Kultur GmbH, an dem Sonderausstellungen zu Themen des Salzkammergutes und des Kaiserhauses stattfinden.

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Lehár-Villa in Bad Ischl

Lehár-Villa

Franz-Lehar-Kai 8, 4820 Bad Ischl

Die Lehár-Villa in Bad Ischl am Lehár-Kai 8 im Salzkammergut war ein Anwesen von Franz Lehár. Er erwarb es 1912 von der Herzogin von Sabran und verbrachte seitdem fast jeden Sommer in diesem Haus. Heute wird es auf testamentarischen Wunsch Lehárs als Museum genutzt.

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Kaiservilla in Bad Ischl

Kaiservilla

Jainzen 38, 4820 Bad Ischl

Die Kaiservilla in Bad Ischl (Oberösterreich) war die Sommerresidenz von Kaiser Franz Joseph I. und Kaiserin Elisabeth (Sisi) von Österreich.

Das Gebäude am Fuß des Jainzenberg war ursprünglich eine Villa im Stil des Biedermeier, die 1834 vom Wiener Notar Josef August Eltz erbaut wurde. 1850 kaufte sie der Arzt Eduard Mastalier. Nach der Verlobung von Kaiser Franz Joseph I. mit Herzogin Elisabeth in Bayern im Jahr 1853 erwarb Franz Josephs Mutter, Erzherzogin Sophie, das Anwesen als Hochzeitsgeschenk für das kaiserliche Paar.

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Museum in der Fronfeste in Neumarkt am Wallersee

Museum in der Fronfeste

Hauptstraße 25, 5202 Neumarkt am Wallersee

Das Museum in der Fronfeste in Neumarkt am Wallersee (Flachgau, Österreich) befindet sich in der Fronfeste, die 1589 unter Erzbischof Wolf Dietrich von Raitenau als Amtmann- und Gefängnishaus erbaut wurde.

Das Museum zeigt:

Dazu kommt die Galerie für Zeitgenössische Kunst.

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König Ludwig II.-Museum in Prien am Chiemsee

König Ludwig II.-Museum

Nussbaumallee, 83209 Prien am Chiemsee

Das Neue Schloss Herrenchiemsee befindet sich auf der Herreninsel, der größten Insel des Chiemsees im südlichen Bayern. Nach der früheren Bezeichnung der Insel wird es auch gelegentlich als Neues Schloss Herrenwörth bezeichnet. Das Gebäude wurde ab 1878 unter dem sogenannten Märchenkönig Ludwig II. nach dem Vorbild des Schlosses von Versailles bei Paris erbaut. Die Entwürfe für den historistischen Bau stammen vorwiegend von Georg von Dollmann, die Ausführung übernahm der Österreicher Julius Hofmann. Schloss Herrenchiemsee war das letzte große Bauprojekt Ludwigs II., er bewohnte es nur wenige Tage. Die Arbeiten endeten mit dem Tod des Königs im Juni 1886, das Gebäude blieb in weiten Teilen unvollendet.

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Heimatmuseum Prien in Prien am Chiemsee

Heimatmuseum Prien

Schulstraße 9, 83209 Prien am Chiemsee

Das Heimatmuseum Prien (Eigenschreibweise: heimatMuseum Prien) in der bayerischen Marktgemeinde Prien am Chiemsee bezeichnet sich auch als Das Museum des westlichen Chiemgaus. Es zeigt Exponate zur Geschichte und Kunstgeschichte der Region.

Die Initiative zur Museumsgründung ging vom Apothekerbesitzer Paul Weinhart (1864–1925) und Hauptlehrer Lorenz Hartinger (1865–1921) aus. Weinhart wurde Leiter des Museums und finanzieller Förderer. Die Initiatoren wurden von ihren Frauen unterstützt. 2013 bezeichnete Zweite Bürgermeisterin Renate Hof die Schenkungen der 1911 aufgelösten Künstlergruppe „Bären und Löwen“ als „[…] endgültigen Anstoß, das Heimatmuseum 1913 zu gründen.“ Vor der Gründung wurden zunächst die umliegenden Gemeinden besucht, um monetäre Spenden und Exponate zu sammeln. Die Spendenfreudigkeit der Bevölkerung war groß. Das erste Inventarbuch vom 22. Februar 1913 verzeichnete bereits 1500 Exponate. Therese von Bayern, Tochter des Prinzregenten Luitpold, stiftete den Jagdhut ihres Vaters mit Zigarre und Votivmedaille, was in der Presse Beachtung fand.

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Schulmuseum im historischen Domus Disciplinae in Bad Leonfelden

Schulmuseum im historischen Domus Disciplinae

Böhmer Straße 1, 4190 Bad Leonfelden

Das Schulmuseum Bad Leonfelden ist ein Museum zur schulpädagogischen Entwicklungsgeschichte in Bad Leonfelden. Es ist im denkmalgeschützten, ehemaligen Schulhaus untergebracht, das von 1577 bis 1850 für den Schulbetrieb genutzt wurde.

Im Jahr 1514 wurde in Bad Leonfelden erstmals ein Schulmeister mitsamt Gehilfen schriftlich erwähnt. Laut Inschrift wurde das Gebäude im Jahr 1577 als „Domus Disciplinae“ (Haus der Bildung) von den damals weitgehend protestantischen Bürgern des Marktes an das Rathaus und das „Kantner-Stöckl“ mit einer Schulstube, einschließlich einer Lehrer-Mesner-Wohnung, in Richtung Pfarrhof errichtet. Es zählt somit zu einem der ältesten noch erhaltenen Schulgebäude von Oberösterreich. Mit der Einführung der Allgemeinen Schulpflicht durch Maria Theresia am 6. Dezember 1774 wurde die Schule zur „Trivialschule“, nunmehr als „Markt- und Pfarrschule“ bezeichnet. Im Jahr 1850 wurde im Rathaus und im Schulhaus das Bezirksgericht Leonfelden installiert, und der Schulbetrieb übersiedelte vorübergehend ins Haus Leonfelden Nr. 35. Nach der Übersiedlung des Bezirksgerichts um 1912 wurden im Schulhaus der Mesner und Beamte sowie ein Geschäftslokal untergebracht.

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Museen in Bad Reichenhall

Egal ob du dich mehr für Kunst, Kultur, Natur oder Geschichte interessierst, in Bad Reichenhall kommst du bestimmt auf deine Kosten.

Viele der tollen Museen in der Nähe von Bad Reichenhall eignen sich hervorragend für einen Tagesausflug.

Auch wenn du mit Kindern unterwegs bist, wirst du in Bad Reichenhall und Umgebung einige familienfreundliche Museen finden, in denen alle Spaß haben werden.

Besonders für regnerische Tage sind Museen, Galerien oder Ausstellungen eine tolle Gelegenheit, um nicht nass zu werden, aber dennoch etwas zu erleben.

Doch nicht nur bei schlechtem Wetter ist ein Museumsbesuch die perfekte Ergänzung zu einem Städtetrip.

Freiluftmuseen beispielsweise sind tolle Ausflugsziele für gutes Wetter und ohnehin eine tolle Alternative zu Indoor-Museen.

Hier sind viele spannende Museen in Bad Reichenhall und Umgebung.

Tipp: Mit unserer kostenlosen Freizeit-Suchmaschine findest du garantiert tolle Aktivitäten und Geheimtipps in deiner Nähe.

Museen in und um Bad Reichenhall - Karte

Hinweis: Du kannst die Karte mit zwei Fingern bewegen.

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