Museen in und um Hombrechtikon

Kunst, Kultur und vieles mehr

Museen, Galerien und Ausstellungen in Hombrechtikon und Umgebung

In und um Hombrechtikon findest du zahlreiche spannende Museen, die sich mit ganz unterschiedlichen Themen befassen.

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Stadtmuseum Rapperswil in Rapperswil SG

Stadtmuseum Rapperswil

Engelplatz 22, 8640 Rapperswil SG

Das Stadtmuseum Rapperswil-Jona wurde 1943 als «Heimatmuseum von Rapperswil» gegründet. Untergebracht ist es im Breny-Haus und dem gleichnamigen Turm, am Herrenberg im Herzen der Altstadt von Rapperswil, einem Ortsteil der Schweizer Gemeinde Rapperswil-Jona im Kanton St. Gallen.

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Museum zur Farb in Stäfa

Museum zur Farb

Dorfstrasse 11, 13, 15, 8712 Stäfa

Das Museum zur Farb in Stäfa, Kanton Zürich, ist eine Gedächtnisinstitution mit einem öffentlichen Auftrag zur Sammlung, Dokumentation und Erforschung von lokalem Kulturerbe. Ziel des Museums ist es, die lokale und regionale Geschichte Stäfas erlebbar zu machen.

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Kunst(Zeug)Haus in Rapperswil SG

Kunst(Zeug)Haus

Schönbodenstrasse 1, 8640 Rapperswil SG

Das Alte Zeughaus in Rapperswil, einem Ortsteil der Schweizer Gemeinde Rapperswil-Jona im Kanton St. Gallen, wurde 1862 als Zeughaus erbaut.

Der Gebäudekomplex Altes Zeughaus liegt ausserhalb der Altstadt von Rapperswil an der Neuen Jonastrasse 72 in Richtung Jona und an der seewärts führenden Schönbodenstrasse.

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Polenmuseum in Rapperswil in Rapperswil SG

Polenmuseum in Rapperswil

Rathausstrasse 27, 8640 Rapperswil SG

Das Polenmuseum Rapperswil befand sich bis Mai 2022 im Schloss Rapperswil aus dem 13. Jahrhundert in Rapperswil (Kanton St. Gallen, Schweiz). Es blickt auf eine über 140-jährige Tradition zurück. Die Geschichte des Polenmuseums umfasst drei Zeitabschnitte (1870–1927, 1936–1952 und 1975 bis heute), in denen es abhängig von der politischen Lage in Polen in verschiedenen Formen existierte. Da das Polenmuseum nicht mehr die Räumlichkeiten des Schlosses nutzen kann, soll es künftig in einem anderen, zu diesem Zweck vom polnischen Staat erworbenen Gebäude in Rapperswil eingerichtet werden.

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Ritterhaus Bubikon in Bubikon

Ritterhaus Bubikon

Ritterhausweg, 8608 Bubikon

Das Ritterhaus Bubikon (508 m ü. M.) ist eine erhaltene ehemalige Kommende des Johanniterordens in der Gemeinde Bubikon in der Schweiz. Die Kommende wurde zwischen 1191 und 1198 gegründet und 1528 (Ordenskonvent) bzw. 1789 (Kommende) aufgehoben. Die Gebäude gelten als besterhaltene Johanniterkommende in Europa und sind seit 1938 im Besitz der Ritterhausgesellschaft Bubikon, die sie unterhält und als Museum betreibt.

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Weinbaumuseum Au in Wädenswil

Weinbaumuseum Au

Austrasse 41, 8820 Wädenswil

Das Weinbaumuseum Au im Ortsteil Au in Wädenswil ist das einzige Museum im Kanton Zürich, das sich vollumfänglich dem Thema Weinbau widmet. Das Museum wurde 1978 in einer zu diesem Zweck umgebauten Scheune am Fusse eines Rebbergs auf der Halbinsel Au eröffnet.

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Sauriermuseum Aathal in Aathal-Seegräben

Sauriermuseum Aathal

Zürichstrasse 69, 8607 Aathal-Seegräben

Das Sauriermuseum Aathal ist ein nicht-subventioniertes, paläontologisches Museum. Es befindet sich in den Gebäuden der ehemaligen Spinnerei Unteraathal an der Strasse zwischen Uster und Wetzikon im Weiler Unteraathal in der Gemeinde Seegräben im Schweizer Kanton Zürich. Das Museum wurde 1992 von Hans-Jakob Siber gegründet und wird bis heute von ihm privat – ohne staatliche Unterstützung – geführt.

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Ortsmuseum Küsnacht in Küsnacht ZH

Ortsmuseum Küsnacht

Tobelweg 1, 8700 Küsnacht ZH

Das Ortsmuseum Küsnacht ist ein Museum in der Gemeinde Küsnacht im Schweizer Kanton Zürich. Es ist ein Kulturgut von regionaler Bedeutung.

Das Ortsmuseum Küsnacht befindet sich in der ehemaligen «Oberen Mühle», welche als eine der ältesten Mühlen am unteren rechten Seeufer gilt. Es ist direkt am Küsnachter Dorfbach am Tobelausgang gelegen. Sowohl das Dorfzentrum Küsnacht als auch Wald und See sind in wenigen Schritten erreichbar. Zum Museumsgebäude gehört auch ein kleiner, barock angelegter Rosengarten.

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Flieger-Flab-Museum in Dübendorf

Flieger-Flab-Museum

Ueberlandstrasse 255, 8600 Dübendorf

Das Flieger-Flab-Museum, hervorgegangen aus dem 1978 eröffneten Museum der schweizerischen Fliegertruppen, befindet sich auf dem Gelände des Militärflugplatzes Dübendorf in Dübendorf im Kanton Zürich. Die Sammlung widmet sich der Geschichte der Schweizer Militärfliegerei und der Fliegerabwehr.

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Ortsmuseum Sust in Horgen

Ortsmuseum Sust

Bahnhofstrasse 27, 8810 Horgen

Die Sust ist das ortsgeschichtliche Museum der Gemeinde Horgen im Schweizer Kanton Zürich. Es befindet sich zwei Gehminuten östlich vom Bahnhof Horgen See am ehemaligen Hafen. Das vor allem in der Schweiz gebräuchliche Wort "Sust" oder "Suste" ist ein Lehnwort aus dem Alpenromanischen. Es kommt in verschiedenen Dialekten vor. In den Susten wurden Transitgüter zwischengelagert, welche die Säumer in Tagesetappen über die Alpenpässe transportierten.

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Bergwerk Käpfnach in Horgen

Bergwerk Käpfnach

Bergwerkstrasse 27, 8810 Horgen

Das Bergwerk Käpfnach ist ein ehemaliges Braunkohle- und Mergel-Bergwerk in Horgen im Kanton Zürich in der Schweiz. Mit einer gesamten Stollenlänge von 80 km ist es das grösste seiner Art in der Schweiz. Das Bergwerk in Käpfnach und das einiges kleinere Bergwerk Riedhof sind die einzigen beiden Kohlenvorkommen des Kantons Zürich, die jemals wirtschaftliche Bedeutung erlangten. Das Kohlenbergwerk Käpfnach ist mit der Nummer 213 als Geotop im nationalen Inventar verzeichnet.

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Sihlwald in Horgen

Sihlwald

Sihltalstrasse, 8810 Horgen

Der Sihlwald ist ein rund 12 km² grosses schweizerisches Naturschutzgebiet und gehört zum Wildnispark Zürich. Seit dem 1. Januar 2009 ist er der erste, national anerkannte Naturerlebnispark der Schweiz. Obschon der Sihlwald im Sihltal an der Ostflanke des Albis seit über 700 Jahren von der Stadt Zürich beansprucht wurde, liegt er auf den Gemeindegebieten von Adliswil, Langnau am Albis, Horgen, Oberrieden ZH, Rüschlikon und Thalwil.

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Agentenhaus in Horgen

Agentenhaus

Eisenhofstrasse, 8810 Horgen

Das Agentenhaus ist ein Fachwerkbau aus dem 18. Jahrhundert in der Gemeinde Horgen im Kanton Zürich in der Schweiz.

Gerbermeister Andreas Hüni-Stäubli liess das Fachwerkhaus zwischen 1735 und 1737 bauen. Seinen Namen bekam es in der Zeit der Helvetischen Republik, als sein Enkel Andreas Hüni-Burkhard «Agent national», der Gemeindevorsteher war. 1949 wurde es von Emil Samuel Kern (1914–2014) erworben, der darin eine Arztpraxis betrieb und es durch seine langjährige Sammeltätigkeit zu einem Beispiel von gehobener Wohnkultur des 18. Jahrhunderts machte.

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Hexenmuseum Schweiz in Gränichen

Hexenmuseum Schweiz

Liebegg 2, 5722 Gränichen

Das Hexenmuseum Schweiz im Schloss Liebegg in Gränichen AG ist ein Privatmuseum, in dem die Hexenprozesse in der Schweiz und in Europa und deren Auswirkungen auf die heutige Zeit gezeigt werden. Das Museum sieht seine Hauptaufgabe darin, Objekte der Hexerei, Botanik, Anthropologie, Geologie, des Volks-Aberglaubens und vielem mehr zu sammeln, bewahren, vermitteln und erforschen. Direktorin des Museums ist Wicca Meier-Spring.

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Schweizer Kindermuseum in Baden

Schweizer Kindermuseum

Ländliweg 7, 5400 Baden

Das Schweizer Kindermuseum in Baden, Kanton Aargau, thematisiert Kindheit, die Welt des Kindes und ihre Veränderungen durch die vergangenen Jahrhunderte bis in die Gegenwart. Es gründet auf einer umfangreichen Studiensammlung samt Fachbibliothek zu 300 Jahren Kinderkultur.

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Museum für Archäologie Thurgau in Frauenfeld

Museum für Archäologie Thurgau

In der Nähe von Frauenfeld, 8500 Frauenfeld

Das Museum für Archäologie Thurgau liegt im Zentrum der Altstadt von Frauenfeld und ist eines von sechs kantonalen Museen im Kanton Thurgau. Schwerpunkt der Ausstellung ist eine Zeitreise von den prähistorischen Pfahlbauern über die Römer bis hin zu einem Schlachtfeld Napoleons aus dem Jahre 1799.

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Artilleriewerk Fürigen in Stansstad

Artilleriewerk Fürigen

Kehrsitenstrasse, 6362 Stansstad

Die Festung Fürigen (auch Artilleriewerk Fürigen, Armeebezeichnung A 2255) wurde als Felswerk erstellt und war Teil des Schweizer-Reduit-Verteidigungsdispositivs im Zweiten Weltkrieg. Das 1942 erbaute Werk wurde 1987 von der Armee aufgegeben und 1991 als eines der ersten moderneren Festungsmuseen der Schweiz eröffnet.

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Winkelriedhaus in Stans

Winkelriedhaus

Engelbergstrasse 54a, 6370 Stans

Das Winkelriedhaus ist eines von drei Häusern des Nidwaldner Museums in Stans.

Das Winkelriedhaus gehört neben dem Rathaus und dem Höfli zu den bedeutendsten Profanbauten des Kantons Nidwalden. Es wurde erstmals im 13. Jahrhundert urkundlich im Jahrzeitenbuch des Klosters Engelberg erwähnt. Im späten Mittelalter gehörte es dem Geschlecht der Winkelrieds. Der Landammann Ritter Melchior Lussi (1529–1606) erwarb 1560 das Gebäude und baute es während 40 Jahren zu einem herrschaftlichen Sitz aus. Über 200 Jahre blieb das Haus im Besitz der Familie Lussi. 1766 übernahm es der Landammann Jost Remigi Traxler und schließlich ging es 1815 an die Familie Kayser über. Diese schenkte 1974 dem Kanton das Haus.

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Historisches Museum Baden in Baden

Historisches Museum Baden

Wettingerstrasse 2, 5400 Baden

Das Historische Museum Baden ist ein Geschichtsmuseum in der Schweizer Stadt Baden im Kanton Aargau. Es beherbergt Relikte aus der über 2000-jährigen Geschichte von Stadt und Region und ist im Landvogteischloss und dessen Erweiterungsbau untergebracht. Der Erweiterungsbau entstand 1992/1993 nach Plänen von Wilfrid und Katharina Steib und wird im Volksmund aufgrund seiner geschwungenen Form als «Melonenschnitz» bezeichnet.

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Tribschen in Luzern

Tribschen

Tribschenhornweg, 6005 Luzern

Tribschen ist eine kleine Landzunge im Vierwaldstättersee mit einem Landhaus am Rande von Luzern (Quartier Tribschen-Langensand). Das Landhaus beherbergt heute das Richard-Wagner-Museum.

Das Herrenhaus wurde bereits im Spätmittelalter gebaut und zuerst von den „Herren zu Tripschen“ bewohnt. Im 18. Jahrhundert wurde es von der Luzerner Patrizierfamilie „am Rhyn“ erworben und in die heutige Form umgebaut. Oberst Walter Ludwig am Rhyn-Schumacher vermietete den Landsitz von 1866 bis 1872 an Richard Wagner. Ehrenhalber verlieh ihm am Rhyn ein Diplom, das dem Meister das Recht erteilte, fortan das Wappen der ausgestorbenen Familie Tribschen zu führen. Wagner liess es im Haus Wahnfried anbringen. Im Jahre 1931 erwarb die Stadt Luzern das Gebäude mit dem 30.000 m² umfassenden Park. Zwei Jahre später wurde das Museum gegründet.

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Museen in Hombrechtikon

Egal ob du dich mehr für Kunst, Kultur, Natur oder Geschichte interessierst, in Hombrechtikon kommst du bestimmt auf deine Kosten.

Viele der tollen Museen in der Nähe von Hombrechtikon eignen sich hervorragend für einen Tagesausflug.

Auch wenn du mit Kindern unterwegs bist, wirst du in Hombrechtikon und Umgebung einige familienfreundliche Museen finden, in denen alle Spaß haben werden.

Besonders für regnerische Tage sind Museen, Galerien oder Ausstellungen eine tolle Gelegenheit, um nicht nass zu werden, aber dennoch etwas zu erleben.

Doch nicht nur bei schlechtem Wetter ist ein Museumsbesuch die perfekte Ergänzung zu einem Städtetrip.

Freiluftmuseen beispielsweise sind tolle Ausflugsziele für gutes Wetter und ohnehin eine tolle Alternative zu Indoor-Museen.

Hier sind viele spannende Museen in Hombrechtikon und Umgebung.

Tipp: Mit unserer kostenlosen Freizeit-Suchmaschine findest du garantiert tolle Aktivitäten und Geheimtipps in deiner Nähe.

Museen in und um Hombrechtikon - Karte

Hinweis: Du kannst die Karte mit zwei Fingern bewegen.

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