Top 20 Sehenswürdigkeiten in Nürnberg

Nürnberg | Städtetrip | Top Sehenswürdigkeiten

Top 20 Sehenswürdigkeiten in Nürnberg im Überblick

Die mittelfränkische Großstadt blickt auf eine lange und bedeutsame Geschichte als eigenständige Reichsstadt und kaiserlicher Stützpunkt zurück. Auch in der Zeit des Nationalsozialismus genoss die Stadt eine große Bedeutung.

Heute ist Nürnberg vor allem für seine historische Altstadt und vielen Sehenswürdigkeiten, sowie den alljährlichen Christkindlesmarkt bekannt.

Nürnberger Burg

Die Nürnberger Burg hat ihre Ursprünge um das Jahr 1000 n. Chr. und wurde als Wehrburg und Residenz errichtet.

Die Doppelburg bestehend aus Kaiserburg und Burggrafenburg ist das Wahrzeichen der Stadt Nürnberg und dient heute vor allem als Touristenattraktion und Veranstaltungsort.

Kaiserburg in Nürnberg

Altstadt

Die Altstadt im Zentrum von Nürnberg verbindet die Nürnberger Burg mit der Pegnitz und ist bis heute noch nahezu vollständig von der ehemaligen Stadtmauer umschlossen.

Im Zweiten Weltkrieg wurde die Nürnberger Altstadt fast vollständig zerstört, nach langen Überlegungen wurde sie jedoch an der gleichen Stelle wiederaufgebaut, wobei besonders darauf geachtet wurde die Struktur der alten Stadt zu bewahren und die erhaltenen Reste der historischen Bauten in die Neubauten einzubinden.

Vereinzelt finden sich in der Nürnberger Altstadt heute noch Bürgerhäuser aus den Epoche der Romantik (Nürnberger Burg), Gotik (St. Sebald Kirche), Renaissance (Altes Rathaus), des Barocks des Rokoko und des Klassizismus.

Nürnberger Altstadt

Hauptmarkt

Der Nürnberger Hauptmarkt ist der zentrale Platz der Nürnberger Altstadt und dient noch heute, gemäß seiner ursprünglichen Bestimmung als Marktplatz der Stadt.

In der Vorweihnachtszeit findet auf dem Hauptmarkt vor der beeindruckenden Kulisse der Frauenkirche und des Schönen Brunnens der Nürnberger Christkindlesmarkt statt.

Umrahmt wird der Hauptmarkt von zahlreichen historischen Gebäuden, darunter das Alte Rathaus und die Kirche St. Sebald.

Hauptmarkt in Nürnberg

Frauenkirche

Die Frauenkirche ist eine der bedeutendsten Kirchen in Nürnberg und wurde im Jahr 1362 nach zehn Jahren Bauzeit eröffnet.

Nach den Pestprogromen im Jahr 1349 wurde die jüdische Synagoge am Hauptmarkt abgerissen und ihr Standort für die Erbauung der Frauenkirche genutzt.

Ein Davidsstern im Boden der Frauenkirche erinnert heute an die damalige Zeit.

Frauenkirche in Nürnberg

St. Sebald

Die St. Sebald Kirche (auch bekannt als Sebalduskirche) wurde zwischen 1225 und 1230 errichtet und ist damit die älteste Pfarrkirche Nürnbergs.

Die evangelisch-lutherische Kirche beherbergt das Grabmal des Heiligen Sebald, der als Schutzpatron Nürnbergs gilt, in einem Bronzenen Schrein.

Die Kirche wurde im Zweiten Weltkrieg zwar beschädigt, konnte jedoch wiederaufgebaut und ihre kostbare Ausstattung konnte rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden.

St. Sebald Kirche in Nürnberg

Reichsparteitagsgelände

Das Reichsparteitagsgelände im Südosten der Stadt diente zwischen 1933 und 1938 den Parteitagen der NSDAP.

Die Kongresshalle, deren Architektur dem römischen Marcellustheater nachempfunden wurde, wurde jedoch nie vollständig fertiggestellt und ist heutzutage nur 39 Meter hoch anstelle der ursprünglich geplanten 70 Meter.

Im Nordflügel der Kongresshalle befindet sich das „Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände“, in dem eine Dauerausstellung der Geschichte Deutschlands im Nationalsozialismus besichtigt werden kann.

Reichsparteitagsgelände in Nürnberg

Germanisches Nationalmuseum

Das Germanische Nationalmuseum ist ein Forschungsmuseum für Kulturgeschichte und mit etwa 1,3 Millionen Ausstellungsobjekten das größte kunstgeschichtliche Museum im deutschsprachigen Raum.

Gegründet wurde das Museum im Jahr 1852, eine Besonderheit ist das Kartäuserkloster aus dem späten Mittelalter, dass den Kern des heutigen Museums bildet.

Germanisches Nationalmuseum in Nürnberg

Straße der Menschenrechte

Die Straße der Menschenrechte ist eine Erweiterung des Germanischen Nationalmuseums und führt entlang der Kartäusergasse zwischen Kornmarkt und Frauentormauer.

Die 170m lange Straße wird durch einen Torbogen in einer freistehenden Mauer betreten und führt an insgesamt 27 Pfeilern, zwei Bodenplatten und einer Säuleneiche entlang.

Jedes der 30 Elemente entlang der Straße der Menschenrechte trägt einen Auszug eines der 30 Artikel der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ auf Deutsch und jeweils einer weiteren Sprache.

Straße der Menschenrechte in Nürnberg

Fembo Haus

Im Fembo Haus ist das Stadtmuseum Nürnbergs untergebracht, dass eine informative Darstellung der über 950-jährigen Stadtgeschichte liefert.

Das einzige heute noch erhaltene große Kaufmannshaus der Spätrenaissance wurde Ende des 16. Jahrhunderts von einem niederländischen Kaufmann errichtet und diente als Wohnsitz, sowie Sitz seiner Handelsfirma.

Nachdem das Fembo Haus zwischenzeitlich eine Landkartendruckerei und den dazugehörigen Verlag beherbergte, ging es im Jahr 1928 in den Besitz der Stadt über und wird seit 1953 als Stadtmuseum genutzt.

Fembohaus in Nürnberg

Albrecht Dürer Haus

In der Nürnberger Altstadt am Tiergärtnertorplatz befindet sich das Albrecht Dürer Haus.

Das Fachwerkhaus aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts ist eines der ältesten noch erhaltenen Bürgerhäuser Nürnbergs und beherbergt seit 1828 ein Museum zu Ehren des Künstlers.

Besonders interessant sind die Führungen durch das Haus durch eine als Dürers Frau Agnes verkleidete Schauspielerin.

Albrecht-Dürer-Haus in Nürnberg

Handwerkerhof

Der Handwerkerhof in der Nürnberger Altstadt ist eine der klassischen Touristenattraktionen der Stadt.

Neben Kunsthandwerk werden hier auch typische, regionale Speisen und Getränke angeboten, darunter Bier- und Weinspezialitäten.

Errichtet wurde der Handwerkerhof im Jahr 1971 anlässlich der 500-Jahr Feier des Geburtstages von Albrecht Dürer.

Da der Hof bei seinen Besuchern sehr gut ankam wurde er, entgegen des ursprünglichen Plans, nicht wieder abgerissen, sondern auch weiterhin als Touristenattraktion beibehalten.

Handwerkerhof in Nürnberg

Schöner Brunnen

Der Schöne Brunnen ist eine der Sehenswürdigkeiten der Nürnberger Altstadt.

Der 19 Meter hohe Turm im Stil eines gotischen Kirchturms am Rande des Hauptmarkts lockt jedes Jahr zahlreiche Besucher an.

In dem Gitter des Brunnens sind zwei Ringe eingebracht, einer aus Messing, der andere aus Eisen.

Der Legende zufolge bringt das Drehen des Rings Glück. Während Touristen jedoch meist den goldenen Messingring drehen, sind viele Nürnberger der Überzeugung, dass der Eisenring der eigentliche Glücksbringer sei.

Schöner Brunnen in Nürnberg

Henkershaus

Das Henkershaus ist ein Museum in den Räumlichkeiten des Henkersturms.

Ursprünglich als Teil der Nürnberger Stadtbefestigung erbaut, bewohnte ab dem 15. Jahrhundert der Henker der Stadt das Gebäude.

Das im Jahr 2007 eröffnete Museum zeigt die Kriminalgeschichte der Stadt, gestützt auf das Tagebuch eines früheren Henkers.

Henkershaus in Nürnberg

Tiergarten

Der Nürnberger Tiergarten am Rande der Stadt ist ein großflächiger Zoo mit derzeit rund 300 verschiedenen Tierarten, darunter auch viele gefährdete Arten.

Die Geschichte des Tiergartens lässt sich bis ins Mittelalter zurückverfolgen, bauliche Überreste sind aus dieser Zeit jedoch nicht vorhanden.

Ursprünglich am Dutzendteich erbaut, wurde der Tiergarten im Jahr 1939 an den Schmausenbuck verlegt, da er den Plänen zum Ausbau des Reichsparteitagsgeländes im Weg stand.

Nürnberger Tiergarten

Altes Rathaus

Das Alte Rathaus in der Nürnberger Altstadt wurde im 14. Jahrhundert errichtet, da die Stadt bis dahin kein eigenes Rathaus hatte.

Das Gebäude im Stil der Renaissance beherbergt noch immer die sogenannten „Lochgefängnisse“, eine beliebte Touristenattraktion.

Im Keller des Rathauses befindet sich außerdem ein gotischer Saalbau, der zwischen 1521 und 1530 unter der Leitung Albrecht Dürers gestaltet wurde.

Altes Rathaus in Nürnberg

St. Lorenz Kirche

Die St. Lorenz Kirche südlich der Pegnitz ist neben der älteren St. Sebald Kirche die zweite große evangelische Stadtkirche Nürnbergs.

Durch Auslagerungen im Zweiten Weltkrieg konnte die gotische Ausstattung trotz starker Beschädigungen der Kirche erhalten werden.

Heute können in der Kirche verschiedene Altäre und Kunstwerke bewundert werden, die zum Teil auch aus anderen, inzwischen zerstörten Klostern der Umgebung kommen.

Lorenzkirche in Nürnberg

Ehekarussell

Das Ehekarussell, auch bekannt als Ehebrunnen ist inzwischen eine gefragte Sehenswürdigkeit und Touristenattraktion im Nürnberger Stadtzentrum.

Der bei seiner Errichtung stark umstrittene Brunnen zeigt verschiedene Szenen aus dem ehelichen Leben in Anlehnung an ein Gedicht des Dichters Hans Sachs an seine Frau.

Der eigentliche Name des Brunnens lautet daher auch Hans-Sachs-Brunnen.

Viele Bürger empfanden den Brunnen zunächst als vulgär und anzüglich, was zu heftigen Diskussionen führte, inzwischen ist er jedoch sowohl bei Einheimischen als auch bei Touristen sehr beliebt.

Ehekarussel-Brunnen in Nürnberg

Opernhaus

Die Hauptspielstätte und damit wichtigstes Gebäude des Nürnberger Staatstheaters ist das Nürnberger Opernhaus.

Das eindrucksvolle Gebäude ist im Stil der Neorenaissance, des Neobarock sowie des Jugendstils errichtet worden und mit einer Vielzahl an Figuren und Plastiken geschmückt.

In der Zeit des Nationalsozialismus wurden die Jugendstil-Elemente weitestgehend entfernt und an die damalige schlichtere Architektur angepasst.

Die Innenausstattung des Opernhauses repräsentiert daher auch heute noch den neoklassizistischen damaligen Stil.

Die Außenfassade hingegen wurde nach der schweren Beschädigung im Zweiten Weltkrieg detailgetreu rekonstruiert.

Opernhaus in Nürnberg

Spielzeugmuseum

Das Nürnberger Spielzeugmuseum ist auf jeden Fall nicht nur für Kinder einen Besuch wert.

Das 1971 gegründete Museum repräsentiert die Jahrhunderte alte Spielzeugtradition der Stadt und zeigt eine beeindruckende Anzahl an Spielzeugen von der Antike bis zur heutigen Zeit.

Den Grundstein zu der heute knapp 90.000 Stücke umfassende Sammlung legt das Ehepaar Lydia und Paul Bayer, das bereits in den 1920er Jahren eine große private Spielzeugsammlung besaß.

1966 gingen die Spielzeuge in den Besitz der Stadt Nürnberg über, die das Museum schließlich unter der Leitung von Lydia Bayer (der Tochter des Ehepaars) eröffnete.

Spielzeugmuseum in Nürnberg

St. Egidien Kirche

Die St. Egidien Kirche ist die einzige Barockkirche Nürnbergs und befindet sich in der Nürnberger Altstadt.

Der Vorgänger der heutigen Kirche war eine mittelalterliche Klosterkirche aus dem 12. Jahrhundert.

Seit dem Jahr 1810 ist die St. Egidien Kirche ebenfalls eine Pfarrkirche.

Nach den schweren Zerstörungen der Kirche im Zweiten Weltkrieg wurde sie von 1946 bis 1959 wiederaufgebaut.

Neben dem regulären Pfarrbetrieb finden in der Egidien Kirche auch regelmäßig Kunstausstellungen und musikalische Inszenierungen statt.

St. Egidien Kirche in Nürnberg

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Viel Spaß in der ehemaligen Reichsstadt!

P.S. Schreib uns gerne in den Kommentaren welches deiner Meinung nach die schönste Sehenswürdigkeit in Nürnberg ist. 😉


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